Zweite Saisonpleite in Senden

Zweite Saisonpleite in Senden

0:4 - die Reise zum VfL nach Senden war für den VfB umsonst. Nach der zweiten Saisonniederlage deutet sich an, dass es nur um den Klassenerhalt geht.

2 Kreuze in 90 Minuten

2 Kreuze in 90 Minuten

Sonntag um 15:00 Uhr heißt es wieder Heimspiel im EVONIK Sportpark. Zum zweiten Landesliga-Spiel in heimischen Gefilden kommt ein Schwergewicht der Landesliga an den Badeweiher: Grün-Weiß Nottuln. Mit ihnen reist Andre Kreuz an, Bruder unseres Abwehrrecken Brian. Ein Familienduell am Badeweiher, nur ohne Werner Schulze-Erdel. Sebastian Schneider hat mal in den Family Affairs der Familie Kreuz geschnüffelt.

Pokal-Exodus in Wattenscheid

Pokal-Exodus in Wattenscheid

Vor 5 Jahren unterlag der VfB bei Preußen Münster 0:2 - es war das letzte Westfalenpokalspiel für lange Zeit. Umso größer war die Vorfreude auf die gestrige Partie bei der DJK Wattenscheid: Endlich wieder unsere Champions League! Doch bereits nach zwei Minuten war das Abenteuer Pokal quasi beendet. 

Zu Gast beim Geheimfavorit

Zu Gast beim Geheimfavorit

Das erste Auswärtsspiel in der Landesliga führt den VfB-Tross am Sonntag nach Ascheberg, genauer gesagt in den Ortsteil Herbern zum heimischen Sportverein. Nach dem Sieg über Stadtlohn war die Laune am Badeweiher zum Wochenbeginn gut, wurde doch durch das frühe Pokalaus getrübt. Sonntagabend weiß man den Sieg über den ehemaligen Wegbegleiter aus der Oberliga richtig einzuordnen.

Endstation Hagenstraße

Endstation Hagenstraße

Für den Kreispokal hatte der VfB in dieser Saison nur die Kurzstrecke gebucht. Nach dem knappen 4:3-Sieg über den B-Ligisten RW Erkenschwick war die Reise bereits in der 3. Runde beim FC Marl zu Ende. Gestern Abend unterlag der Neu-Landesligist im Derby mit 0:2 (0:2). Nic Kostka vom Medienhaus Bauer schaut zurück auf die Partie.

Derby im Pokal

Derby im Pokal

Heute abend heißt es wieder einmal: FC Marl - VfB Hüls! Diesmal reist der VfB-Tross zur Hagenstraße, die dritte Runde im Kreispokal steht auf dem Plan. Kreispokal an der Hagenstraße? Da war doch was......

Der Anfang ist gemacht

Der Anfang ist gemacht

Der Sieg über den SuS Stadtlohn verhilft dem VfB Hüls zu einem gelungenen Start – aber weitere Schritte müssen noch folgen. Ein Bericht von Sebastian Schneider.

Auftakt nach Maß - 3:1

Auftakt nach Maß - 3:1

Nach drei Jahren in der Bezirksliga freute sich der gesamte Badeweiher auf die Rückkehr in die Landesliga - und der VfB fühlte sich von der ersten Minute an sehr wohl in der neuen Liga: Mit 3:1 (1:0) wurde Westfalenliga-Absteiger SuS Stadtlohn wieder ins Münsterland geschickt.

26 Mai | Landesliga | Veröffentlicht von Sebastian Kalenberg (MZ) & Carsten Schwarma

Zielgerade: Alles nach Weseke!

Ein letzter Schritt - dann haben wir es geschafft: Mit einem Sieg oder einem Unentschieden in Weseke hat der VfB die Meisterschaft in der Bezirksliga in der Tasche. Bei einer Niederlage und einem gleichzeitigen Sieg des FC Marl und von RW Deuten würde der VfB nichtmal an der Aufstiegsrelegation teilnehmen. Also, alles ist drin - es ist die Zeit für Blutdrucksenker.

 

Der VfB Hüls steht mit einem Bein in der Landesliga, am Sonntag muss in Weseke nur der letzte Schritt gemacht werden. Es wäre – nach dem Rückzug aus der Oberliga 2015 und zwei Saisons in der Bezirksliga – der lang ersehnte Aufstieg in die höhere Spielklasse.

Um sich den Traum von der Landesliga erfüllen zu können, fehlt noch ein Punkt. Mit einem Unentschieden bei Adler Weseke würde Verfolger FC Marl, der drei Zähler hinter dem VfB liegt, nicht mehr vorbeiziehen können. „Wir werden aber sicherlich nicht auf Unentschieden spielen, sondern wollen in Weseke gewinnen“, sagt Hüls-Coach Christoph Schlebach kämpferisch. Der Aufstieg wäre sicherlich auch für Schlebach eine Bestätigung seiner Arbeit. Er übernahm die Mannschaft zum Start der Rückrunde von Guido Naumann und brauchte einige Spiele zur Eingewöhnung. Zuletzt zeigte seine Mannschaft – mit Ausnahme vom 1:5 in Haltern – starke Leistungen und konnte die Tabellenführung vor den Verfolgern verteidigen.

Für Sonntag gilt es jetzt nochmal alle Kräfte zu sammeln, um die klasse Saison zu krönen und den Aufstieg auf den letzten Metern über die Linie zu bringen. „Das Spiel darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Weseke wird nochmal richtig motiviert sein und uns nichts schenken“, weiß Christoph Schlebach.

Auch im Hülser Fanlager ist die Euphorie kaum noch zu halten. Bereits gegen Stadtlohn war der Badeweiher voll wie selten in den letzten Jahren. Und auch am Sonntag wird der Verein einen Fanbus einsetzen, um möglichst vielen Anhängern den Weg nach Weseke zu erleichtern. 150 Hülser werden am Sonntag erwartet, wenn der Aufstieg perfekt gemacht werden soll. Mehr dazu in den Fan-Infos.

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